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	<title>Berichte und Referenzen von EDV-Design&#039;s Kundenprojekte</title>
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	<title>Berichte und Referenzen von EDV-Design&#039;s Kundenprojekte</title>
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		<title>Lenovo Case Study &#8211; EODC Global Flood Monitoring</title>
		<link>https://www.edv-design.at/global-flood-monitoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnellere Analysen von Satellitendaten unterstützen Hochwasserwarnsysteme und helfen Leben zu retten Die EODC Earth Observation Data Centre for Water Resources Monitoring GmbH (EODC) mit Sitz in Wien betreibt das Global Flood Monitoring (GFM), einen Dienst des Copernicus Emergency Management Service. Mit dem GFM lassen sich Hochwasser und Überschwemmungen weltweit durchgängig und systematisch überwachen und so [&#8230;]</p>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Schnellere Analysen von Satellitendaten unterstützen Hochwasserwarnsysteme und helfen Leben zu retten</h3>



<p>Die EODC Earth Observation Data Centre for Water Resources Monitoring GmbH (EODC) mit Sitz in Wien betreibt das Global Flood Monitoring (GFM), einen Dienst des Copernicus Emergency Management Service. Mit dem GFM lassen sich Hochwasser und Überschwemmungen weltweit durchgängig und systematisch überwachen und so aktuelle Hochwassergefahrenkarten für Notfallmaßnahmen erheblich verbessern. EODC verwaltet 20 PB an Satellitendaten und unterstützt damit die globale, automatische Überwachung der Erdoberfläche. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen und die zeitkritischen Informationsdienste zu beschleunigen, installierte EODC gemeinsam mit dem Lenovo-Partner EDV-Design 17 Lenovo ThinkSystem SR635 Server, ausgestattet mit leistungsstarken AMD EPYC™ 7702P Prozessoren mit 64 Kernen, für den Betrieb seiner OpenStack Cloud Computing- und Ceph-Speicherumgebung. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4-1024x551.jpg" alt="" class="wp-image-1219" srcset="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4-1024x551.jpg 1024w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4-300x161.jpg 300w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4-768x413.jpg 768w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4-1536x827.jpg 1536w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4-1080x581.jpg 1080w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/07/lenovo_edoc_casestudy_grafik4.jpg 1546w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Aufbauend auf Infrastructure-as-Code (IaC) und Containerisierung integrierte EODC seine Prozesse mit Lenovo XClarity APIs und optimierte die Verwaltung seiner Cloud-Plattform. So kann das Unternehmen neue Umgebungen 30-mal schneller bereitstellen, konnte die Kerndichte pro Rack dank Lenovo und AMD um mehr als das Dreifache steigern und Satellitendaten um 50 Prozent schneller erfassen. Mit der neuen, hochgradig ausfallsicheren und leistungsstarken Infrastruktur hilft EODC Nutzern in aller Welt, rechtzeitig auf aktuelle Hochwasserereignisse zu reagieren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dank Lenovo, AMD und EDV-Design können wir unseren weltweiten Anwendern jetzt noch schneller und zuverlässiger wichtige Hochwasserinformationen zur Verfügung stellen. Die hochautomatisierte und kosteneffiziente Lösung ist für uns ein großer Schritt nach vorn.</p><cite>Tom Clark, Leiter IT Architecture and Operations bei EODC</cite></blockquote>



<p><a href="https://lenovosuccess.com/casestudy/earth-observation-data-centre" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lesen Sie die komplette Case Study bei Lenovo</a></p>
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		<item>
		<title>Österreichs größter Supercomputer VSC-4 offiziell eröffnet</title>
		<link>https://www.edv-design.at/oesterreichs-groesster-supercomputer-vsc-4-offiziell-eroeffnet-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem „Vienna Scientific Cluster 4“ (VSC-4) steht der österreichischen Wissenschaft nun ein Supercomputer auf Weltklasseniveau zur Verfügung. Am 2.12.2019 wurde der Großrechner offiziell in Betrieb genommen, in Anwesenheit der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung Iris Rauskala. Mit dem VSC-4 wird erstmals in Österreich die Petaflop-Schallmauer durchbrochen. 2,7 Petaflops (Millionen Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde) [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p><strong>Mit dem „Vienna Scientific Cluster 4“ (VSC-4) steht der österreichischen Wissenschaft nun ein Supercomputer auf Weltklasseniveau zur Verfügung. Am 2.12.2019 wurde der Großrechner offiziell in Betrieb genommen, in Anwesenheit der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung Iris Rauskala.</strong></p>



<p>Mit dem VSC-4 wird erstmals in Österreich die Petaflop-Schallmauer durchbrochen.<strong> 2,7 Petaflops</strong> (Millionen Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde) schafft der VSC-4 im Dauerbetrieb. Damit kommt der VSC-4 derzeit <strong>in der Top-500-Weltrangliste auf Platz 93</strong>. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt von fünf österreichischen Universitäten – TU Wien, Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, TU Graz und Universität Innsbruck – finanziell maßgeblich unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung.</p>



<p>Installiert wurde der Großrechner bereits im Sommer an der TU Wien. Die Komponenten stammen von der Firma Lenovo, <strong>installiert wurde der VSC-4 von der Firma EDV-Design</strong>. Nun sind alle Abnahmeprozesse vollständig abgeschlossen, alle Komponenten funktionieren, die gesamte Leistung des VSC-4 steht nun für die wissenschaftliche Forschung zur Verfügung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Eröffnung des Vienna Scientific Cluster 4" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/_If1ItlOWqw?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p><a href="https://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/supercomputer-vsc-4-eroeffnet-rechenpower-fuer-die-forschung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lesen Sie mehr am Medienportal der Universität Wien</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Westösterreichs schnellster Supercomputer LEO4 der Universität Innsbruck stärkt Kompetenz im europäischen HPC-Netzwerk</title>
		<link>https://www.edv-design.at/westoesterreichs-schnellster-supercomputer-leo4-der-universitaet-innsbruck-staerkt-kompetenz-im-europaeischen-hpc-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EDV-Design realisiert HPC Cluster Erweiterung an der Uni Innsbruck als Turnkey-Lösung mit Lenovo, IBM und Mellanox Kunde Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist mit ca. 28.000 Studierenden und über 4.800 Mitarbeiterlnnen (inkl. Lehrbetrieb) die größte Universität Westösterreichs. Mit ihrem breiten Forschungsspektrum an 16 Fakultäten und 80 Instituten ist sie ein maßgeblicher österreichischer Wissenspool. Das Projekt Die LEO-Rechner-Familie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>EDV-Design realisiert HPC Cluster Erweiterung an der Uni Innsbruck als Turnkey-Lösung mit Lenovo, IBM und Mellanox</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="614" src="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/05/LEO4_Redinger-Tanzer-Maerk-Ostermann-1024x614.jpg" alt="" class="wp-image-415" srcset="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/05/LEO4_Redinger-Tanzer-Maerk-Ostermann-980x588.jpg 980w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/05/LEO4_Redinger-Tanzer-Maerk-Ostermann-480x288.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kunde</h2>



<p>Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist mit ca. 28.000 Studierenden und über 4.800 Mitarbeiterlnnen (inkl. Lehrbetrieb) die größte Universität Westösterreichs. Mit ihrem breiten Forschungsspektrum an 16 Fakultäten und 80 Instituten ist sie ein maßgeblicher österreichischer Wissenspool.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="119" src="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/05/test-logo-uni-innsbruck-300x119.jpg" alt="" class="wp-image-115"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Projekt</h2>



<p>Die LEO-Rechner-Familie an der Universität Innsbruck schafft, nunmehr mit LEO4, eine wichtige Basis für den Aufbau von Kompetenzen im Bereich Hochleistungsrechnen. „Nur wer seine Fragestellungen auf diesem lokalen Rechner richtig aufsetzen kann, erhält auch die Chance auf den großen nationalen und europäi-schen Supercomputern rechnen zu können“, so Rektor Tilmann Märk.</p>



<p>Konkret geht es um die Teilnahme Österreichs am internationalen Projekt PRACE (Partnerhip for Advanced Computing in Europe), mit dem Wissenschaftler Zugang zu Hochleistungsrechnern in ganz Europa erhalten. Hinzu kommt das gemeinsame Ziel der EU und der beteiligten Mitgliedsstaaten, im Rahmen von EURO-HPC noch potentere Hochleistungscomputer (Exascale) zu errichten, um im wissenschaftlichen Wettbewerb mit den USA und Asien bestehen zu können.</p>



<p>Die Arbeit des Forschungsschwerpunktes Scientific Computing integriert alle Forschungsaktivitäten der Universität Innsbruck in den Bereichen Informationstechnologie und computerunterstütz-ter Forschung. „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissen-schaftlern und wissenschaftlichem Nachwuchs ist eine der we-sentlichen Stärken des Forschungsschwerpunktes Scientific Computing. Von dem Ausbau der Infrastruktur profitieren über 40 Arbeitsgruppen unserer Universität“, betont Alexander Ostermann.</p>



<p>Zum Einsatz kommt das neue System bei der Simulation und Optimierung komplexer Prozesse sowie der Analyse und Präsentation von Big Data, um immer komplexer werdende rechen- und datenintensive Probleme in den verschiedensten Bereichen wie den Naturwissenschaften, Technischen Wissenschaften und Life-Sciences lösen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die technische Umsetzung</h2>



<p>Das System besteht aus 48 Knoten mit je 28 Intel Xeon 2,6 GHz Cores. Bis auf vier Knoten (512 GB) sind alle Knoten mit 64 Gigabyte RAM ausge-stattet, was ca. 4,9 Terabyte RAM ent-spricht. Das System verfügt über eine leistungsstarke Infiniband-Verbindung (Highspeed Interconnect auf Basis EDR-Infiniband) mit niedriger Latenzzeit für die MPI-Kommunikation zwischen Knoten und Spectrum Scale-Dateisystemverkehr.</p>



<p>Beim Storage haben wir wieder auf Spectrum Scale gesetzt und ein System gebaut, das eine extrem hohe IOPS-Leistung hat (über 400.000 pro Sek.) und auch eine entsprechende Durch-satzrate liefert. Realisiert wurde dies mittels IBM FlashSystem mit ca. 16 TB netto und zwei V5030 Disc Storage Subsystemen, die zusammen auf ca. 130 TB Kapazität kommen. Der Cluster wurde 2019 um einen GPU-Node mit 4 x NVIDIA Volta GV100/ 32 GB mit NVLink erweitert. Double Precision: 4 x 7,8 Teraflops = 31,2 Tera-flops bzw. 500 Teraflops Deep Learn-ing Rechenleistung.</p>



<p>Der Cluster liefert 52 Teraflops CPU- und 31,2 Teraflops GPU-Rechenleistung. Somit hat LEO 4 eine Gesamtrechenleistung von 83,2 Teraflops und ist dadurch der stärkste Tier-2 HPC Uni-Cluster Österreichs.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/05/Referenz_Uni-Innsbruck-LEO4.pdf" target="_blank">Referenz_Uni-Innsbruck-LEO4.pdf</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimawandel und Big Data: Ein Speichersystem ohne Grenzen für die Erdbeobachtung</title>
		<link>https://www.edv-design.at/klimawandel-und-big-data-ein-speichersystem-ohne-grenzen-fuer-die-erdbeobachtung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storage-Solution mit IBM ESS, Spectrum Scale auf Basis InfiniBand Highspeed Connection und 10 Gbit Backup Netzwerk Die TU Wien, in enger Zusammenarbeit mit dem Earth Observation Data Centre (EODC) und den EODC Partnerorgansationen, gründete am Standort Arsenal in 1030 Wien ein Erdbeobachtungsdatenzentrum. Vorrangiges Ziel dieses Datenzentrums ist es, Sentinel Satellitendaten zu speichern und verarbeiten, um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Storage-Solution mit IBM ESS, Spectrum Scale auf Basis InfiniBand Highspeed Connection und 10 Gbit Backup Netzwerk</strong></p>



<p>Die TU Wien, in enger Zusammenarbeit mit dem Earth Observation Data Centre (EODC) und den EODC Partnerorgansationen, gründete am Standort Arsenal in 1030 Wien ein Erdbeobachtungsdatenzentrum. Vorrangiges Ziel dieses Datenzentrums ist es, Sentinel Satellitendaten zu speichern und verarbeiten, um sie der Klimaforschung und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen zu können. Partnern und kommerziellen Firmen wird die Möglichkeit geboten, auf diese Daten zuzugreifen und sie weiter zu verarbeiten.</p>



<p>Im Wesentlichen besteht die EODC-Infrastruktur aus drei Komponenten, nämlich einer Cloud Umgebung (OpenStack), einer Prozessierungseinheit (derzeit VSC3) und dem Storage für das Speichern und Archivieren der Rohdaten und der prozessierten Daten.</p>



<p>Die Sentinel Satellitenflotte wird im Endausbau aus dutzenden Satelliten bestehen. Im Projekt geht es um die ersten beiden Ausbaustufen des Storage, mit der vorrangig Sentinel-1 (Radar) und Sentinel-2 (optische) Daten gespeichert, archiviert und prozessiert werden.</p>



<p>Ursprünglich wollten die Auftraggeber aus Kostengründen ein dreistufig getiertes Storage-System. Wir konnten sie jedoch überzeugen – sowohl technisch als auch preislich – Tier-0 und Tier-1 zusammen zu legen, um somit ein administrativ vereinfachtes Gesamtsystem umzusetzen.</p>



<p>Tier-0 und Tier-1 sind mit einer Gesamtkapazität von 2 Petabyte netto mittels ESS System aufgebaut. Diese sind sowohl über mehrfache 10 Gigabit Ethernet-Connections mit der EODC-OpenStack-Cloud-Umgebung verbunden, als auch über ein Highspeed-Netzwerk mit mehreren Infiniband-Connections zum VSC3-Cluster der Technischen Universität.</p>



<p>Das ESS System schafft einen Datendurchsatz von bis zu 26 GB /Sekunde (12 FDR Infiniband). Als zweites bzw. drittes Tier in dieser Storage-Lösung verwenden wir eine Enterprise Tape Library. Das gesamte System verwendet Spectrum Scale und Spectrum Protect für das automatisierte Information Lifecycle Management (ILM). Aktuell haben wir eine Gesamt-Nettokapazität von 12 Petabyte.</p>



<p>Ing. Martin Vlcsek: „Mit dieser Lösung konnten wir ein hochperformantes Storage-System mit mehreren Tiers und unterschiedlichen Übertragungstechniken zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis realisieren.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TU Graz: High Performance für lokale IT-Infrastruktur</title>
		<link>https://www.edv-design.at/tu-graz-high-performance-fuer-lokale-it-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luftgekühltes Lenovo NeXtScale System für die TU Graz Die TU Graz mit mehr als 3.000 Beschäftigten und 13.000 Studierenden betreibt 95 Institute an 3 Campus-Standorten. Der Zentrale Informatikdienst der TU Graz stellt unter anderem die IT-Infrastruktur für Lehre und Forschung zur Verfügung. Insbesondere für aufwändige, technisch-naturwissenschaftliche Forschungsvorhaben wie Bio-Informatik, Crash-Simulationen, Genomforschung, Finite Elemente Simulationen, Strömungs-Analysen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Luftgekühltes Lenovo NeXtScale System für die TU Graz</strong></p>



<p>Die TU Graz mit mehr als 3.000 Beschäftigten und 13.000 Studierenden betreibt 95 Institute an 3 Campus-Standorten. Der Zentrale Informatikdienst der TU Graz stellt unter anderem die IT-Infrastruktur für Lehre und Forschung zur Verfügung.</p>



<p>Insbesondere für aufwändige, technisch-naturwissenschaftliche Forschungsvorhaben wie Bio-Informatik, Crash-Simulationen, Genomforschung, Finite Elemente Simulationen, Strömungs-Analysen und Quantenmechanik, um nur einige zu nennen, benötigt die TU Graz maximale lokale Rechenleistung.</p>



<p>EDV-Design konfigurierte einen Hochleistungs-Cluster mit 60 +12 (Erweiterung) Rechenknoten sowie einem 10GbE Netzwerk als Highspeed Kopplung und erbrachte die technische Remoteunterstützung. Das luftgekühlte Lenovo- NeXtScale-System bietet maximale Sklalierbarkeit bei niedrigen Betriebskosten und somit optimale Nutzung der IT-Investition.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/05/Referenz_TU-Graz-2017.pdf" data-type="attachment" data-id="423" target="_blank">Referenz_TU-Graz-2017.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/tu-graz-high-performance-fuer-lokale-it-infrastruktur/">TU Graz: High Performance für lokale IT-Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Simulation mit HPC „läuft wie geschmiert“</title>
		<link>https://www.edv-design.at/simulation-mit-hpc-laeuft-wie-geschmiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 16:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Exzellenzzentrum für Tribologie setzt auf IBM iDataPlex Die AC²T research GmbH in Wiener Neustadt beschäftigt sich mit dem interdisziplinären Fachgebiet der Tribologie, der &#8220;Lehre von Reibung, Verschleiß und Schmierstoffanwendung&#8221;. Neben experimentellen und analytischen Methoden werden bei AC²T seit einigen Jahren verstärkt rechenintensive Simulationstechniken eingesetzt, um einzelne Phänomene wissenschaftlich zu untersuchen. Im Zuge der Übersiedlung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/simulation-mit-hpc-laeuft-wie-geschmiert/">Simulation mit HPC „läuft wie geschmiert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Exzellenzzentrum für Tribologie setzt auf IBM iDataPlex</strong></p>



<p>Die AC²T research GmbH in Wiener Neustadt beschäftigt sich mit dem interdisziplinären Fachgebiet der Tribologie, der &#8220;Lehre von Reibung, Verschleiß und Schmierstoffanwendung&#8221;. Neben experimentellen und analytischen Methoden werden bei AC²T seit einigen Jahren verstärkt rechenintensive Simulationstechniken eingesetzt, um einzelne Phänomene wissenschaftlich zu untersuchen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="407" src="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/bremsscheiben-simulation-1024x407.jpg" alt="" class="wp-image-457" srcset="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/bremsscheiben-simulation-1024x407.jpg 1024w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/bremsscheiben-simulation-980x390.jpg 980w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/bremsscheiben-simulation-480x191.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Im Zuge der Übersiedlung in ein neues Bürogebäude wurde eine zukunftsorientierte High-Performance-Lösung gesucht, die zugleich Betriebs-und Stromkosten in Grenzen hält – ein nicht unwesentlicher Faktor für ein kommerziell tätiges Forschungsunternehmen.</p>



<p>EDV-Design arbeitete zusammen mit init.at, Spezialist für individuelle IT-Lösungen im High-End-Bereich, ein Konzept aus, das überzeugte. Dabei war EDV-Design für die Hardware und hardwarenahe Software (Firmware, IBM GPFS) verantwortlich und init.at für die Betriebsführung (Knoten-, User- und Softwareverwaltung).<br>Dank der exzellenten Bauweise des IBM iDataPlex mit integrierter Wasserkühlung konnten wir ein auch preislich konkurrenzfähiges Produkt eines namhaften Herstellers anbieten.<br>Durchgehende Produktivität war eine weitere Anforderung, die von uns erfüllt wurde: Innerhalb von 5 Tagen konnte der Cluster betriebsbereit für Abnahmetests übergeben werden, die problemlos verliefen.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Referenz-AC²T_research-iData-Plex.pdf" data-type="attachment" data-id="459" target="_blank">Referenz-AC²T_research-iData-Plex.pdf</a></p>
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		<title>Upgrade auf Power 7+ bei SVD Büromanagement</title>
		<link>https://www.edv-design.at/upgrade-auf-power-7-bei-svd-bueromanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 16:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterbrechungsfreie Migration auf leistungsstärkere, flexible und kosteneffiziente Hardware Die SVD Büromanagement GmbH (kurz: SVD) betreibt als Dienstleister für die vier Sozialversicherungen SVA, SVB, BVA und VAEB unter anderem ein Server-Rechenzentrum samt Netzbetreuung. Die SVD IKT betreut in Summe rund 4300 Arbeitsplätze. Aufgrund von zusätzlichen Services, die die SVD ihren Kunden bereitstellen muss, war eine Leistungssteigerung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unterbrechungsfreie Migration auf leistungsstärkere, flexible und kosteneffiziente Hardware</strong></p>



<p>Die SVD Büromanagement GmbH (kurz: SVD) betreibt als Dienstleister für die vier Sozialversicherungen SVA, SVB, BVA und VAEB unter anderem ein Server-Rechenzentrum samt Netzbetreuung. Die SVD IKT betreut in Summe rund 4300 Arbeitsplätze.</p>



<p>Aufgrund von zusätzlichen Services, die die SVD ihren Kunden bereitstellen muss, war eine Leistungssteigerung des zentralen Datenbank-Systems um den Faktor 3 notwendig. Vom alten Power 770-System waren bereits alle verfügbaren Freischaltungen aktiviert worden.<br>Die Empfehlung von EDV-Design war die IBM Power 7+ Technologie, weil durch leistungsstärkere Prozessorkerne im Vergleich zum bestehenden System eine Einsparung an Lizenzen und Wartungskosten zu erzielen war. Zusätzliche Ressourcen können flexibel für kurzfristige Anforderungen nach Bedarf freigeschaltet werden.<br>Die Produktivsysteme – an die sämtliche Oracle-Datenbanken der Sozialversicherungen angekoppelt sind und auf die alle Applikationen der SVD zugreifen – wurden OHNE DOWNTIME auf die neuen Power7+ Systeme migriert.</p>



<p>Die beiden vorhandenen Power 770 Server wurden auf Power 7+ mit neuester Prozessortechnologie ausgetauscht. Das neue System beinhaltet:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>32 Power7+ Prozessor Cores, davon 20 freigeschaltet</li><li>512 GB Memory, davon 448 GB freigeschaltet</li><li>Redundante 2 VIO-Server-Konfiguration</li><li>Power VM Enterprise Edition (Live Partition Mobility)</li></ul>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Referenz-SVD_p7upgrade_Nov.2013.pdf" data-type="attachment" data-id="453" target="_blank">Referenz-SVD_p7+upgrade_Nov.2013.pdf</a></p>
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		<item>
		<title>VMware Client-Virtualisierung am Diakonissen-KH Schladming</title>
		<link>https://www.edv-design.at/vmware-client-virtualisierung-am-diakonissen-kh-schladming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 16:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.edv-design.at/?p=444</guid>

					<description><![CDATA[<p>Realisiert durch HP ProLiant Performanceserver und eine HP StoreVirtual 4000 Die Klinik Diakonissen Schladming ist ein allgemein-öffentliches Krankenhaus, das vom evangelischen Diakoniewerk betrieben wird. Es verfügt über 100 Betten, 6 Intensiv-Betten und 6 Dialyseplätze. Betreut werden jährlich rund 16.000 ambulante und 7000 stationäre Patienten. Projektziel war es, die reinen Terminal-Server-Sessions mit View-Desktops abzulösen, um schneller [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Realisiert durch HP ProLiant Performanceserver und eine HP StoreVirtual 4000</strong></p>



<p>Die Klinik Diakonissen Schladming ist ein allgemein-öffentliches Krankenhaus, das vom evangelischen Diakoniewerk betrieben wird. Es verfügt über 100 Betten, 6 Intensiv-Betten und 6 Dialyseplätze. Betreut werden jährlich rund 16.000 ambulante und 7000 stationäre Patienten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="532" height="528" src="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Diakonissen-Schladming-mail-diagram.png" alt="" class="wp-image-446" srcset="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Diakonissen-Schladming-mail-diagram.png 532w, https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Diakonissen-Schladming-mail-diagram-480x476.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 532px, 100vw" /></figure>



<p>Projektziel war es, die reinen Terminal-Server-Sessions mit View-Desktops abzulösen, um</p>



<ol class="wp-block-list"><li>schneller verfügbare Arbeitsplätze zu schaffen</li><li>bei Applikationsänderungen flexibler sein zu können.</li></ol>



<p>Die Desktop-Arbeitsplätze sollen durch die schnelle Verfügbarkeit nicht nur effektiver, sondern auch homogen mit gleichen Applikationen und User-Profilen zur Verfügung stehen und Zugriff auf zentralisierte Storage bieten. Kosten für Hardware sollten reduziert werden.</p>



<p>Durch den Einsatz von VMware View-Komponenten wurde die Virtualisierung der physischen Client PCs sowie der Thin Clients erreicht.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>80 PCs wurden virtualisiert</li><li>12 View-Pools wurden ausgerollt</li></ul>



<p>Die View-Umgebung läuft unter HP-VSA.<br>Durch die Fusion-io Karten kann Boot-Storms gelassen begegnet werden.<br>Die Desktops wurden ressourcenschonend mit Einsatz von Linked-Clones ausgerollt.<br>Die reine PCoIP-Umgebung bietet allen Usern unabhängig von ihren Aufgaben und ihrem Standort stets eine optimale Desktop-Umgebung mit allen Funktionen.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Referenz-Klinik-Diakonissen-Schladming.pdf" data-type="attachment" data-id="449" target="_blank">Referenz-Klinik-Diakonissen-Schladming.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/vmware-client-virtualisierung-am-diakonissen-kh-schladming/">VMware Client-Virtualisierung am Diakonissen-KH Schladming</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
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		<item>
		<title>Standort-gespiegelter LeftHand-Storage-Cluster</title>
		<link>https://www.edv-design.at/standort-gespiegelter-lefthand-storage-cluster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 15:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.edv-design.at/?p=439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vollständige Redundanz durch SSD- und SAS-Bereich auf jeweils zwei Standorten Die &#8220;Wiener Zeitung&#8221; mit dem „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ ist eine öffentlich-rechtliche Tageszeitung (gegründet 1703). Die Wiener Zeitung GmbH produziert die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt und seit 1995 die Internet-Ausgabe WZ Online. Herausgeber ist die Republik Österreich. Mehr Platz und eine schnellere Performance [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/standort-gespiegelter-lefthand-storage-cluster/">Standort-gespiegelter LeftHand-Storage-Cluster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vollständige Redundanz durch SSD- und SAS-Bereich auf jeweils zwei Standorten</strong></p>



<p>Die &#8220;Wiener Zeitung&#8221; mit dem „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ ist eine öffentlich-rechtliche Tageszeitung (gegründet 1703). Die Wiener Zeitung GmbH produziert die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt und seit 1995 die Internet-Ausgabe WZ Online. Herausgeber ist die Republik Österreich.</p>



<p>Mehr Platz und eine schnellere Performance sind der Gewinn der Ablösung bzw. Erweiterung der veralteten Storage-Systeme durch neue Lefthand Storage Cluster, die mit Hybrid Technologie ausgestattet sind.</p>



<p>Eine Besonderheit von HP LeftHand-Storage-Systemen ist die Möglichkeit, standortübergreifende Konfigurationen aufzubauen, ohne zusätzliche Softwarekomponenten lizensieren &#8211; ergo bezahlen &#8211; zu müssen.</p>



<p>Dort wo es zusätzlich auf Performance ankommt, also die I/O Zeiten erhöht werden sollen, erfolgt der Zugriff auf das schnelle SSD-Storage-Tier 0. Der schnelle Storage Tier 1 SAS-Pool steht gleichermaßen für leistungsintensive Zugriffe für DB-Anwendungen zur Verfügung.</p>



<p>Die Wiener Zeitung verwendet somit beide Pools für die Speicherung von mit VMware virtualisierten Serversystemen und Datenbanken.</p>



<p>Der SSD-Bereich und der SAS-Bereich sind jeweils auf zwei Standorte aufgeteilt, womit eine vollständige Redundanz bei komplettem Ausfall eines Standortes gewährleistet ist.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Referenz_Wiener-Zeitung-2015.pdf" data-type="attachment" data-id="442" target="_blank">Referenz_Wiener Zeitung-2015.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/standort-gespiegelter-lefthand-storage-cluster/">Standort-gespiegelter LeftHand-Storage-Cluster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Hochverfügbare IT-Infrastruktur für Lagerlogistik in spanischem Warenverteilcenter</title>
		<link>https://www.edv-design.at/hochverfuegbare-it-infrastruktur-fuer-lagerlogistik-in-spanischem-warenverteilcenter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hermitC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.edv-design.at/?p=433</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hochredundante Storage-Lösung mit HPE 3PAR StoreServ 8200, virtualisiert unter VMware Die SSI SCHÄFER-Gruppe ist der weltweit führende Lösungsanbieter für logistische Produkte und Systeme.Unser Auftraggeber ist die spanische Tochter SSI Schaefer Sistemas Internacional, S.L., deren Kunde Vegon S.A. aus dem Warenverteilcenter in Santiago des Compostela 200 Supermärkte und 300 Handelspartner beliefert. Seit dem Jahr 2000 steuert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/hochverfuegbare-it-infrastruktur-fuer-lagerlogistik-in-spanischem-warenverteilcenter/">Hochverfügbare IT-Infrastruktur für Lagerlogistik in spanischem Warenverteilcenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hochredundante Storage-Lösung mit HPE 3PAR StoreServ 8200, virtualisiert unter VMware</strong></p>



<p>Die SSI SCHÄFER-Gruppe ist der weltweit führende Lösungsanbieter für logistische Produkte und Systeme.<br>Unser Auftraggeber ist die spanische Tochter SSI Schaefer Sistemas Internacional, S.L., deren Kunde Vegon S.A. aus dem Warenverteilcenter in Santiago des Compostela 200 Supermärkte und 300 Handelspartner beliefert. Seit dem Jahr 2000 steuert SSI Schäfer mit dem eigenen Warehouse Management System WAMAS das Logistikzentrum der spanischen Vegon S.A.</p>



<p>Genauso lange liefert EDV-Design die technische Infrastruktur für die hochkomplexen automatisierten Logistikprozesse. Vom Wareneingang über Kommissionierung, Verladung, Fahrzeuge und Mitarbeiter werden sämtliche Waren-Bewegungen mit der Softwarelösung geplant, gesteuert und analysiert.<br>Die bestehende Infrastruktur mit manueller Failover-Lösung entsprach den gesteigerten, hochkomplexen Anforderungen kundenseitiger SLAs nicht mehr.</p>



<p>EDV-Design konzipierte eine hochredundante Server- und Storage-Lösung mit HPE ProLiant Servern und 3PAR StoreServ 8200, virtualisiert unter VMware.<br>Pro Site zwei Switches für Netzwerk und zwei Switches für Fibre Channel garantieren maximale Ausfallsicherheit. Ein automatisiertes Failover vermindert manuelle Eingriffe und erhöht die maximale Verfügbarkeit der Systeme. Sämtliche Wartungsarbeiten können unterbrechungsfrei im laufenden Betrieb stattfinden.<br>Darüber hinaus gibt es einen 24&#215;7 Wartungs- und Betreuungsvertrag, welcher dem Kunden eine höchstmögliche Hilfestellung im Fehlerfalle bietet.</p>



<p><a href="https://www.edv-design.at/wp-content/uploads/2022/06/Referenz_SSI-Scheafer_Vegalsa.pdf" data-type="attachment" data-id="435" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Referenz_SSI_Scheafer_Vegalsa.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edv-design.at/hochverfuegbare-it-infrastruktur-fuer-lagerlogistik-in-spanischem-warenverteilcenter/">Hochverfügbare IT-Infrastruktur für Lagerlogistik in spanischem Warenverteilcenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edv-design.at">EDV-Design</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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