Virtual Infrastructure

Virtual Infrastructure

Unternehmenswachstum bedingt ausnahmslos auch eine Vergrößerung der IT-Infrastruktur. Oft werden für neue Anwendungen zusätzliche Server angeschafft, was dazu führen kann, dass zahlreiche Server nicht ausgelastet sind, die Netzwerkverwaltungskosten steigen und die Flexibilität und Zuverlässigkeit sinken.

Virtualisierung kann einem übermäßigen Anstieg der Serveranzahl entgegenwirken, die Serververwaltung vereinfachen und die Serverauslastung sowie die Flexibilität und Zuverlässigkeit des Netzwerks immens verbessern. Erreicht wird dieses Ziel durch die Konsolidierung mehrerer Anwendungen auf einige wenige Unternehmensserver.

Mittels Konsolidierung und Virtualisierung lässt sich die Serveranzahl von einigen Hundert auf einige Dutzend reduzieren. Eine Serverauslastung von zehn Prozent oder weniger kann auf sechzig Prozent und mehr gesteigert werden. Die Flexibilität, Zuverlässigkeit und Effizienz der IT-Infrastruktur werden gestärkt.

Die virtuelle Infrastruktur ermöglicht ein bisher unbekanntes Ausmaß an Workload-Isolation sowie detaillierte Ressourcenkontrolle für alle Datenverarbeitungs- und E/A-Ressourcen des Systems. Die virtuelle Infrastruktur lässt sich sehr gut in vorhandene Systemmanagement-Software integrieren und verbessert den ROI (Return on Investment) bei gemeinsam genutztem Speicher (SAN). Durch die Konsolidierung physischer Systeme im Rechenzentrum auf Server mit einer virtuellen Infrastruktur profitieren Unternehmen von folgenden Vorteilen:

  • Geringere Kosten für Hardwareanschaffung und -wartung
  • Konsolidierung aller ungenutzten Systemressourcen
  • Mehr Betriebseffizienz
  • Kostengünstige und einheitliche Produktionsumgebungen